Der Verwaltungsgerichtshof befindet, dass ein hohes Verrechnungskonto eines Gesellschafters alleine noch nicht ausreicht, um eine verdeckte Gewinnausschüttung zu unterstellen. Relevant wäre vor allem auch, ob die Gesellschaft auf eine Kündigungs- oder Einbringungsmöglichkeit verzichtet.

In der Hotellerie und Gastronomie stellt sich bei unterschiedlichen Leistungen, die verschiedene Umsatzsteuersätze haben, regelmäßig die Frage, wie diese Leistungen korrekt an den Kunden verrechnet werden müssen.

Viele Dienstnehmerinnen wollen auch während der Karenzzeit arbeiten, um den Kontakt zum Unternehmen nicht zu verlieren und für den Wiedereinstieg in den Beruf vorzusorgen.